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Heimreise

Es war eine lange Reise! Zuerst waren wir froh, erst mittags zum Flughafen Phuket aufbrechen zu müssen. Wir konnten gestern früh noch schwimmen und in aller Ruhe packen. Nach einstündiger Fahrt waren wir die einzigen Kunden, die bei Sixt ihr Auto abgeben wollten, und wurden sofort abgefertigt. Bei Vietjet lief auch alles zügig und der Flieger startete eine halbe Stunde eher als geplant!

In Bangkok bekamen wir unser Gepäck vollständig zurück, auch die Koffer, die im Depot geblieben waren. Dann allerdings hatten wir einiges umzupacken und mussten auch uns selbst von Sommer- auf Winterbekleidung umziehen. Das dauerte einige Zeit. Gisela sah, dass die Schalter von Eurowings geöffnet wurden, während Uwe noch beschäftigt war. Ein paar Leute stellten sich schon an, aber bis wir fertig waren, waren es gefühlt Hunderte. Dabei waren es noch mehr als drei Stunden bis zum Abflug. Wir haben uns mit Blick zu den Schaltern hingesetzt in der Hoffnung, dass die Schlange mal kürzer würde. Aber weit gefehlt! Wir haben schließlich zwei Stunden angestanden und das gemütliche Abendessen, das wir uns ausgemalt hatten, fiel aus. Bis auf ein Bier aus dem Supermarkt, das wir beim Warten getrunken haben, gab es nur den vorsorglich mitgebrachten Proviant. Am Sicherheitscheck und an der Passkontrolle gab es dieselbe elende Warterei!

Wir kamen noch rechtzeitig zum boarding, weil auch der Flieger verspätet startete. Dann ging aber alles seinen gewohnten Gang, wir saßen bequem und haben die Flugzeit weitgehend verschlafen. Es war ja die ganze Zeit Nacht.

Sobald wir im Flughafen Köln Internet hatten, wurden wir auf whatsapp trotz der frühen Stunde von Kindern und Enkeln begrüßt.

Im Flughafenbahnhof kam bei unserem Eintreffen passend ein durchgehender Regionalexpress und brachte uns zügig nach Düsseldorf.

Am späteren Vormittag waren wir zum Frühstück bei unserer jüngeren Tochter und den beiden Enkelinnen. Das Wiedersehen hat uns über das hässliche Wetter hinweggetröstet.

5. Tag in Phuket

Der letzte Versuch, einen schönen Strand zu finden, war gestern erfolgreich! Dank einer Beschreibung von Phukets Stränden im Internet sind wir zum Bang tao beach gefahren, im Norden an der Westküste gelegen, am Indischen Ozean. Wir kamen durch eine Anlage mit vielen schönen Hotels: Phuket Laguna. Kurz vor dem Strand fanden wir einen Parkplatz an einer der Lagunen.

Auf dem Weg zum Strand ein ziemlich lautes Donnern. Als wir ankamen, sahen wir, dass es von der Brandung verursacht wurde!

Wir haben zuerst etwas getrunken und dann unsere Sachen für einen unbeschwerten Strandspaziergang auf den Stühlen gelassen.

Unten am Strand beobachteten wir, wie die Dünung heranrollte.

Wie mag es sein, wenn hier Wind oder gar Sturm bläst! Oberhalb des Strandes sahen wir schöne Resorts oder einfach nur Beach clubs, in denen man Liegen mieten oder auch in einem Pool baden kann.

Hier Urlaub zu machen muss sehr schön sein! Ein weiter, weisser Strand mit Bäumen als Schattenspender und wenig Menschen!

Wir sind bis nachmittags geblieben, haben Boote und Reiter beobachtet und wenige „fliegende Händler“ mit Pareos oder mobilen Küchen an einer Stange auf den Schultern.

Geschwommen sind wir aber lieber später in unserem Pool.

Zum Abendessen zog es uns in dasselbe Lokal wie am Sonntag. Uns gefiel das Ambiente so gut und die Karte bot mehr Auswahl, als wir bisher hatten.

Zur Unterhaltung der Gäste trat wieder eine Tänzerin auf. Es war ein gelungener Abschiedsabend von Thailand!

4. Tag in Phuket

Gestern haben wir gesehen, wie voll der Nai Harn Strand war, und haben jede Lust verloren, hier irgendeinen Strand aufzusuchen. Stattdessen haben wir die Boat Lagune Marina besucht, in der wir vor zwei Jahren mit der Venus gelegen haben.

Wir sind einmal um das Marinabecken gegangen.

Hier hatten wir mit der Venus getankt.

Es sah aus, als ob gerade die Einfahrt zur Marina ausgebaggert wurde und man weder rein- noch rausfahren konnte.

Die Marina ist Teil eines Resorts und das war unser Hauptgrund, dahin zu fahren.

Unser Ziel war der Pool des Resorts, den wir damals benutzen durften und an dem niemand kontrollierte, wer wir waren. So haben wir uns heute auch reingetraut und konnten ungehindert und kostenfrei schwimmen und die Liegen benutzen.

Das Ambiente ist wirklich schön!

Den Abend wollten wir auf dem Phuket weekend market verbringen. Wir hatten uns darunter etwas Ähnliches wie den Tamarind market in Hua Hin vorgestellt. Hier fanden wir es einfach nur schrecklich! Die Autoabgase bei der Annäherung, dann ein überdachtes, stickiges, primitives Terrain voller Buden mit billigem Zeug und die Essabteilung unappetitlich – wir sind geflüchtet in ein Lokal, an dem wir vorher vorbeigegangen waren. Hier saßen wir draußen neben einem Teich, möglichst weit entfernt von der Straße, und wurden während des Essens von anmutigen Tänzerinnen unterhalten, die in traditionellen Gewändern so tanzten, wie wir es auf Bali erlebt hatten. Ein großer Teil der einheimischen Gäste aß im Schneidersitz an niedrigen Tischen auf einem überdachten Podest gegenüber der Bühne. Wir saßen im Hintergrund und weiter entfernt, weshalb es kein Foto gibt. Es hat uns gefallen, aber Phuket käme für einen längeren Aufenthalt nicht infrage. Zu touristisch, zu laut, zu viel Verkehr und zu teuer. Wieviel schöner ist es für eine Überwinterung in Hua Hin, Ortsteil Khao Takiab!

3. Tag in Phuket

Jetzt muss ich erstmal auch Positives über unsere Unterkunft sagen. Unsere Vermieterin kümmert sich wirklich immer sofort um unsere Wünsche. Sie hinterließ gestern zwei Frotteehandtücher in der Rezeption, weil wir um Geschirrtücher gebeten hatten. Es gibt einfach kulturelle Unterschiede und uns ist schleierhaft, womit sie hier das Geschirr abtrocknen; mit den dicken Handtüchern ginge es jedenfalls nicht. Wie gut, dass Gisela ein Geschirrtuch gekauft hat! Das Fehlen von Speisemessern ist nicht auf unser Apartment begrenzt. Auch im Lokal gibt es nur Gabel und Löffel oder Stäbchen. Es wohnen fast nur Asiaten hier, anscheinend viele dauerhaft, auch mit Kindern, und die Ansprüche sind nicht so hoch wie oder anders als unsere. Wir finden es seltsam, im Wohn-Schlafraum relativ dunkel zu leben und dass Küche und Bad Fenster haben. Aber in heißen Ländern schottet man sich ja gerne gegen die Sonne ab.

Trotz des Wasserschadens, der übrigens wohl doch länger zurückliegt und nach dem man nur nicht hinterher Wand und Fußboden saniert hat, wird unser Apartment als Luxus empfunden.

Es steht jedenfalls kein Wasser mehr im Bad. Der erste Eindruck hat getrogen und wahrscheinlich kam das Wasser aus der Popodusche neben dem Klo, die ja eine sehr gute Einrichtung in Asien ist. Oder beim Putzen vor unserer Ankunft war nicht alles trockengewischt worden. À propos Putzen: gestern wurden wir von der Vermieterin gefragt, um welche Zeit heute der room service bei uns (ohne Mehrpreis) saubermachen dürfe! Da waren wir doch kooperativ und haben uns für heute Vormittag einen Ausflug vorgenommen!

Wohlgemut sind wir mit Badesachen zum Auto gegangen, das sich seltsamerweise nicht mit der Fernbedienung öffnen ließ. Wir dachten, dass deren Batterie verbraucht sei. Aber dann ließ sich der Motor nicht starten und es war die Autobatterie, die sich verabschiedet hatte. Ein Kontrollblick zum Lichtschalter zeigte, dass der auf „Aus“ stand. Also nicht Giselas Schuld! Enttäuscht sind wir ins Apartment zurückgekehrt und Gisela hat mit Sixt telefoniert. Ihr wurde gesagt, in einer Stunde käme jemand. Allerdings musste Gisela zur Rezeption gehen, damit die Dame bei Sixt verstand, wo wir wohnen. Mit der Verständigung ist es wirklich schwierig und wir wundern uns, dass selbst in der Touristenhochburg Phuket so wenig und so schlecht englisch gesprochen und verstanden wird.

Wir haben uns die Wartezeit am Pool vertrieben und man kann sich schlimmere Orte vorstellen!

Das Tollste ist, dass wir ihn fast für uns hatten!

Nach einer Stunde kam ein Anruf, aber von einer anderen Firma, die die Ankunft eines Mitarbeiters zum Batterietausch in einer weiteren Stunde ankündigte. Wir haben dann mal gegessen. Und siehe da, eine Stunde später meldete sich ein junger Mann telefonisch auf thailändisch. Wir fanden ihn schon am Auto mit Ersatzbatterie auf seinem Roller. Der Austausch ging fix und jetzt läuft alles wieder! Nur sind wir beunruhigt, weil wir die Ursache nicht kennen. Zumindest Uwe ist beunruhigt, Gisela tippt auf Altersschwäche der Batterie.

Nachmittags konnten wir dann ohne Schwierigkeiten, wenn man mal vom dichten Straßenverkehr absieht, zum vereinbarten Treffpunkt mit Conny und Wolfgang im Süden von Phuket fahren. Die beiden leben seit ihrem Bootsverkauf vor eineinhalb Jahren hier und widmen sich dem Golfspielen. Obwohl sie morgen umziehen, haben sie sich Zeit genommen, mit uns in einem spektakulär gelegenen Lokal mit Meerblick essen zu gehen. Es war ein wunderschöner Abend!

2. Tag in Phuket

Nach dem Frühstück sind wir zum Einkaufen dahin gefahren, wo wir uns schon vor zwei Jahren mit der Venus verproviantiert hatten. Es gibt an den nächsten Tagen deutsches Vollkornbrot, gebacken in Gelsenkirchen!

Der Pool hier ist noch ein bisschen größer als der in Hua Hin und wir konnten uns jederzeit abkühlen! Tagsüber war er fast leer!

Gisela konnte sich mit dem Fehlen von Equipment in der Küche nicht abfinden. Sie hat fußläufig ein großes Haushaltwarengeschäft entdeckt und nun gibt es bei uns zwei Messer, zwei Kaffeebecher, ein Geschirrtuch und ein Weinglas. Für 14 € haben wir nun für die fünf Tage alles, was uns fehlte!

Abends sind wir wieder zu Fuß zum Essen gegangen. Auf google maps sahen wir ein Lokal, das italienisches und thailändisches Essen anbietet. Der Fußweg dahin wurde durch einen Park angezeigt. Wir haben ihn genommen und fanden einen schön angelegten Park mit Radwegen und vielen Sportplätzen für alle möglichen Ballsportarten. Fahrräder kann man leihen, indem man eine App lädt, bezahlt und dann das Schloss öffnen kann. Wie bei uns zu Hause in Düsseldorf. Die Erklärung gab es auch auf englisch.

Nachdem wir uns einmal verlaufen hatten, fanden wir den Weg an einer riesigen Kreuzung aus dem Park heraus. Fußgängerampeln gibt es mangels Bürgersteigen keine, aber wir haben es heil nach drüben geschafft und fanden auch das kleine Lokal. Es liegt leider an der Straße, aber alles andere war wirklich nett. Der Service am meisten, die Chefin besonders, eine lustige, rundliche Person, die mit einem Italiener aus Australien verheiratet ist. Der kocht wohl die Gerichte seiner Mama. Sie bedient und erzählt und lacht so viel, dass sie gut als Italienerin durchgehen könnte. Uwe bekam eine panna cotta geschenkt! (Auf ihre Nachfrage hatte er bemerkt, dass an seinem Hühneressen das Fleisch sehr rar war.) Wir gehen bestimmt nochmal hin!

Auf dem Rückweg spielten noch immer viele Jungen und Männer auf den Plätzen.

Reise nach Phuket

Das am Vorabend reservierte „Taxi“ kam pünktlich gestern Morgen um halb acht. Unser Gepäck und wir wurden in dem offenen Fahrgastraum hinten verstaut, und genau wie in den öffentlichen Transportfahrzeugen wurden wir vom Fahrtwind gekühlt durch Hua Hin zum Halteplatz des Flughafenbusses kutschiert. So erlebten wir mal die morgendliche rush hour, wenn alle zur Schule und zur Arbeit ins Zentrum streben. Ein Gewimmel von Mopeds und Autos, das unser zügiger Fahrer gekonnt auf einer Nebenstrecke zu umfahren versuchte. Wir hatten extra viel Zeit eingeplant und waren dank seiner Fahrkünste viel zu früh am Ziel. So bekamen wir die vordersten Plätze im Bus, was wir zunächst begrüßt haben.

Pünktlich wurde das Gepäck verladen und wir konnten einsteigen. Wir realisierten, dass wir hinter einer Trennwand zum Fahrer saßen und weniger Beinfreiheit als auf den anderen Plätzen hatten. Aber das Schlimmste war die eiskalte Klimaanlagenluft, die uns bepustete. Wir haben signalisiert, dass wir frieren, und bekamen die einzigen beiden freien Plätze ganz hinten angeboten. Bis dahin schaffte es das Gebläse nicht und wir hatten eine sehr angenehme Reise zum Flughafen Bangkok Suvarnabhumi. Der Bus kam planmäßig genau nach vier Stunden Fahrt an und Uwe fand, die Thais seien deutscher als die Deutschen!

Wir sind direkt bei der Gepäckaufbewahrung unsere beiden großen Koffer losgeworden. Bis zur Öffnung des Schalters von Vietjet für unseren Flug nach Phuket haben wir unseren mitgebrachten Proviant verzehrt. Beim Einchecken befand man unsere Bordköfferchen für zu schwer und wir mussten sie gegen den geringen Aufpreis von 11€ abgeben. Beim Sicherheitscheck kamen zwei vergessene Wasserfläschchen aus dem Bus in den Müll, dann ging alles glatt. Wir flogen mit einem recht eng bestuhlten Airbus, aber für eine gute Stunde Flug und zum Preis von 50 € pro Person hin und zurück fanden wir nichts zu beklagen!

Die Ankunftshalle mit den Gepäckbändern in Phuket erinnerte uns an alte Flughäfen aus den siebziger Jahren. Totales Chaos, aber wir bekamen unsere Köfferchen und los ging’s zum Sixt Schalter. Da klappte alles reibungslos und draußen gegenüber dem Eingang stand unser Auto schon startbereit. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten (wieso fährt das Auto nicht los? Achso, man muss zuerst die Bremse treten bei der Automatik, dann lässt sich der Gang einlegen; und wo ist hier die USB Steckdose zum Laden des Handys, das wir zum Navigieren brauchen?) ist Gisela mit Uwe als Navigator zum Apartmenthaus The View Suanlaung in Phuket City gelangt. Immerhin 55 Kilometer Fahrt, Linksverkehr und viel Betrieb! Wir kamen bei Dunkelheit an, wurden von google maps in eine Nebenstraße geleitet, und an einer Schranke wurde vom Securitymann Giselas Pass eingescannt. Dann erreichten wir den Komplex der riesigen Apartmenthausanlage. An der Rezeption lag unser Schlüssel bereit, englisch wurde kaum verstanden.

Wir bezogen unser Apartment und mussten ein paar Mal mit unserer thailändischen Vermieterin telefonieren. Eine Fernbedienung für die Klimaanlage, einen Zweitschlüssel und eine Einlasskarte für das Auto versprach sie zu besorgen. Das Apartment hält dem Vergleich mit dem in Hua Hin nicht stand, aber es ist ja nur für fünf Tage. Wir haben ein Bett, ein Bad und eine Kochgelegenheit, das ist die Hauptsache! Ein Balkon ist auch da, aber ohne Möbel.

(Während ich jetzt schreibe, sitzen wir wohl als Einzige in dem ganzen Komplex auf den Esstischstühlen draußen. Alle anderen benutzen den Balkon nur zum Wäschetrocknen, wie wir heute sehen konnten). Schlimm ist, dass es einen Rohrbruch in der Wand gibt, der nicht repariert wird. Im Bad läuft ein Rinnsal aus der Wand zur Küche, die Wand ist auch zum Wohn-Schlafraum nass, der Fußboden vor dem Bad aufgequollen und es stinkt moderig! Wir lüften und machen uns in fünf Tagen wieder davon.

Zum Abendessen sind wir zu Fuß zur nahegelegenen Hauptstraße gegangen und haben ein angenehm klimatisiertes Thailokal gefunden. Es gab wenig Auswahl, aber die Suppe mit gekochtem Schweinerücken fand Gisela köstlich und Uwe genoss Chicken wings und gerösteten Mais. Zwei große, eisgekühlte Flaschen Changbier löschten den Durst!

Auf dem Heimweg sind wir aus Versehen in die parallel zu unserem Zugang verlaufende Wohnstraße gegangen, als erste Regentropfen fielen. (Foto jetzt bei Tageslicht zeigt die Situation)

Als wir den Irrtum bemerkten, wurde aus dem leisen Tröpfeln ein ausgewachsener tropischer Regenguss. Wir haben uns bei einem der Häuser gegenüber in der Einfahrt untergestellt und wurden von einem jungen, thailändischen Mann bemerkt. Er kam mit zwei Hockern für uns heraus und hat uns erzählt, dass er an der Sporthochschule in Bangkok studiert hat und jetzt hier an der Uni als Dozent arbeitet. Er hat einen Kollegen, der in Köln Sport studiert hat! Seine Frau und ein zwei Monate altes Baby blieben im Haus, aber wir sahen sie im Wohnzimmer. Er bekannte, sie seien sehr müde wegen des Kindchens.

Nach kurzer Zeit ließ der Regen nach, wir haben uns herzlich bedankt und konnten endlich ins Bett. Klimaanlagenfernbedienung und Zweitschlüssel lagen an der Rezeption!

Heute sind wir als Einzige früh schon im Pool gewesen, der auch erfreulich groß ist. Unser Apartment liegt nach Norden, sodass wir im Schatten auf dem Balkon frühstücken konnten. Es ist richtig ruhig hier! Trotz der Nähe zur Stadt und zur Hauptstraße.